Hallo
Ich habe eine Website, also bin ich. Quatsch beiseite. Jeder, den es interessiert, erfährt hier ein bisserl was über mich, Ulrike Keller. Viel Spaß!
Letzes Update: 2007-02-26 | Top
Alles über mich
Naja, nicht alles, aber einiges in Kürze:
Ich bin in Kempten im Allgäu geboren, und zwar am 9.12.1975. Dieses Jahr werde ich also 32. Und verheiratet bin ich auch schon. Jan und ich haben uns in Augsburg kennengelernt, 1994 -- in der ersten Woche meiner Zeit auf dem Fremdspracheninstitut Augsburg. 1996 machte ich dort meinen Abschluss zur Fremdsprachenkorrespondentin (Englisch/Französisch).
Ab 1996 machte ich bei BMW in München eine Ausbildung zur Industriekauffrau, die ich nach 2 Jahren erfolgreich abschloss und begann, als Projektassistentin im damaligen Rover-Entwicklungsprojekt zu arbeiten.
Nach weiteren 2 Jahren sah ich bei BMW nicht wirklich die großen Entwicklungsperspektiven und wechselte zu Amazon.de -- eine gute Entscheidung. Dort arbeite ich nun seit fast 7 Jahren -- mittlerweile als Senior Marketing Manager.
Neben diesem >45 Stunden-Job habe ich noch mein Fernuni-Studium zur Diplomkauffrau abgeschlossen (siehe unten).
Ach ja, und sonst gehe ich gerne mal mit Freunden etwas Trinken/Essen, ins Kino, jogge und radle, verreise gern, schaue gerne Fernsehserien und mache mit meinem Piaggio Roller oder alternativ dem 318i Cabrio die Straßen unsicher... Nicht zu vergessen: Unsere beiden Kätzchen Leni und Sophie kraulen ist natürlich die schönste Freizeitbeschäftigung überhaupt ;-)
Letzes Update: 2007-02-26 | Top
Fotos
Seychellen:
Hochzeit und Flitterwochen in einem. Die schönsten Fotos vom schönsten Urlaub überhaupt gibt es hier! Bilder sagen mehr als 1000 Worte -- seht selbst!
Bad Gastein:
Unser nächster Kurzurlaub -- ein Geschenk von Jan zur Hochzeit! -- führt uns nach Bad Gastein auf die Bellevue-Alm. Wunderschön menschenleer und ganz natürlich! Hier geht's zu den Fotos.
Mauritius:
Weil es auf den Seychellen so schön war, haben wir uns dieses Jahr wieder für den Indischen Ozean entschieden, diesmal Mauritius -- rechts von Madagaskar und etwas südlicher als die Seychellen. Dort war es schon Winter -- 25 bis 27 Grad 'kühl'...
Hier geht's zu den Fotos.
Sardinien:
Dieses Jahr geht's nach Sardinien. Kurzurlaub für 5 Tage im Mai. Dort sollen die Natur unberührt und die Strände traumhaft sein. Mit Mietwagen werden wir die Insel ein wenig erkunden. Bilder vom Resort Valle Dell' Erica findet Ihr hier.
Letzes Update: 2007-02-26 | Top
Fern-Uni Hagen
Mein Studium an der Fern-Uni Hagen. Eine lange Geschichte. Sie begann an einem Strand in Santorini in Griechenland. Dort entschied ich mich, etwas 'Richtiges' zu machen -- nämlich Wirtschaftswissenschaften an einer Uni zu studieren.
Mir war klar, das würde länger dauern... Also nichts wie los. Im Frühjahr 1999 startete ich dann:
BWL I. Dann Mathe für Wirtschaftswissenschaftler, BWL II und BWL III, Recht 1 & Recht 2, Mikroökonomik, Wirtschaftsinformatik, Statistik und Makroökonomik.
Nun hatte ich also mein Vordiplom in der Tasche. Und nun ging's erst richtig los. Marketing war als erstes dran. Mein Schwerpunkt. Dann AVWL schnell erledigen und danach Organisation und Planung (2. Schwerpunkt) - mit 1,7 bestanden! Danach folgte noch ABWL. Dann im selben Jahr noch Seminar- & Diplomarbeit geschrieben. Und das war's dann auch schon :-) Oh wie genieße ich die freie Zeit!
Letzes Update: 2007-05-12 | Top
Halbmarathon
Am 24. Juni 2007 ist es wieder soweit. Jan und ich werden unseren 5. Stadtlauf mitlaufen, nachdem wir letztes Jahr aus Zeitgründen pausiert haben. Diesmal müssen wir uns wirklich gut vorbereiten - denn wir wollen endlich unter 2 Stunden kommen. So, ich muss jetzt raus trainieren...
Letzes Update: 2007-02-26 | Top
Serienleben
Habe ich schon erzählt, dass ich ein echt cooles Indoor-Speed-Bike von Maxxus mein Eigen nenne? Darauf zu fahren macht aufgrund der Schwungräder fast genauso viel Spass wie draußen zu fahren -- und das tollste dabei ist, dass ich während dessen meine Lieblingsserien anschauen und wunderbar Abschalten kann:
Es begann mit Ally McBeal. Danach war ich ein Serien-Addict.
Auf die Qualität von Buffy bin ich eher so durch Zufall gestoßen -- die legendäre Musical-Folge Once More With Feeling zog meine Aufmerksamkeit auf sich. Danach musste ich natürlich mit Staffel 1 beginnen und hörte erst wieder auf DVD zu schauen, als ich Staffel 6 abgeschlossen hatte, die leider auch die letzte war.
Doch zum Glück gibt es da noch Angel, sicherlich eine der besten Spin-offs, die es gibt. Die Hoffnung, dass Buffy und Angel am Ende doch noch zusammen kommen, hat sich trotzdem nicht erfüllt.... Das Kapitel ist nun doch schon ein paar Jahre her...
Mit Friends begann dann ein etwas heitereres Kapitel meiner Seriengeschichte. 10 Staffeln Friends können glücklich machen. Das weiß ich nun. Soviel zu Lachen hatte ich schon lange nicht mehr....
Emergency Room dagegen darf man nicht während des Essens anschauen und muss auch mal das ein oder andere Drama vertragen können. Bisher habe ich die ersten 6 Staffeln gesehen. Ob's ohne George Clooney noch das selbe ist, bleibt abzuwarten....
Bei Dark Angel hat es mir die wieder mal unmögliche Liebesgeschichte zwischen der schönen Max und dem nicht minder hübschen Logan angetan. Leider währt die Serie nur 2 Staffeln....(wobei man auf die 2. auch hätte verzichten können ;-).
Nach Buffy und Angel ist es natürlich Pflicht für jeden Fan, Joss Whedons Firefly zu sehen, eine Mischung aus Science Fiction, Western und Comedy. Fazit: Sehr gewöhnungsbedürftig zunächst, entwickelt aber doch einige Qualitäten nach einigen Folgen. Dauert jedoch nicht lange, da die Serie nach einer Staffel gecancelt wurde -- war wohl doch zu speziell....
Meine neueste Entdeckung ist Six Feet Under. Auch wieder so eine Serie, bei der man nicht gleichzeitig essen darf. Hier geht es nämlich um ein 'Funeral Home' -- ein Bestattungsunternehmen. Jede Folge beginnt mit einem Todesfall, wobei das nur den Rahmen bildet, eigentlich geht es um Familie Fisher und deren Alltagsleben, das geprägt ist von den üblichen (und manchmal auch weniger üblichen) Problemchen, die man als Mensch so hat.... Großartig. Bis zum Ende nach der 5. Staffel.
Auf der Suche nach weiteren 'Weltklasseserien' bei Amazon kommt man eigentlich nicht an ALIAS vorbei. Hat mich auf den ersten Blick zwar nicht ganz so interessiert, aber die Rezensionen waren TOP und probieren geht über studieren. Wow. Blows your mind kann ich da nur sagen. Die Story ist unvorhersehbar und jede Folge endet mit einem Mega-Cliffhanger. Und die Outfits -- Respekt. Die 2. Staffel ist noch krasser. Kamera, Sound, Action und Effekte sind nach wie vor top und gehören zum Besten, was das Fernsehen zu bieten hat. Die Handlung wird, wie in der ersten Staffel, niemals langweilig. Der Zuschauer wird mit neuen interessanten Verhältnissen konfrontiert, die zuvor keiner erwartet hätte. Die 3. bis 5. Staffel waren dann so mittelprächtig. Aber sicherlich auch sehenswert.
Als alter David Boreanaz Fan (Buffy, Angel) musste ich natürlich herausfinden, was es mit dieser neuen Serie Bones auf sich hat. Es geht um die forensische Anthropologin Dr. Temperance Brennan (Emily Deschanel), welche die begnadete Fähigkeit hat, Hinweise auf Täter in Knochen von Opfern zu finden. Immer dann, wenn nicht genügend Beweismittel zur Verfügung stehen, wird sie von der Strafverfolgung heran gezogen. Also eine Art CSI, aufgepeppt durch die Hassliebe der weltfremden Temperance mit dem charismatischen FBI-Agenten Seeley Booth (David Boreanaz). Der ehemalige Scharfschütze braucht die geniale Wissenschaftlerin immer wieder zur Aufklärung von Mordfällen... Ganz witzig - und interessant. Aber nichts, was man unbedingt gesehen haben muss.
Ein Arbeitskollege hat mir vor kurzem Nip/Tuck empfohlen, sei doch alles etwas erwachsener als Buffy etc. Das stimmt auch, muss ich zugeben. Da geht's manchmal ganz schön zur Sache....;-) Mir gefällt's, bin schon bei der 3. Staffel.
Letzes Update: 2007-05-12 | Top
Die besten CDs ever
Album: Songs For The Deaf
Interpret: Queens of the Stone Age
Tracklist:
1.You Think I Ain't Worth A Dollar But I Feel Like A Millionaire
2.No One Knows
3.First It Giveth
4.A Song For The Dead
5.The Sky Is Falling
6.Six Shooter
7.Hanging Tree
8.Go With The Flow
9.Gonna Leave You
10.Do It Again
11.God Is On The Radio
12.Another Love Song
13.A Song For The Deaf
14.Mosquito Song
15.Everybody's Gonna Be Happy
Aus der Amazon.de-Redaktion:
Trotz des Übergangs in ein neues Jahrtausend streunen immer noch völlig abgebrühte, langhaarige Leute mit dreiviertel langen Shorts in bemalten Pick-Ups durch die Vorstädte und hören dröhnende Metal-Klänge. Passend hierzu liefert eine ganz neue Schar von Rockern der Ära nach Dazed & Confused -- Fu Manchu, Monster Magnet und wohl die Könige von ihnen allen, Queens of the Stone Age -- eine fetzige, zeitgemäße Begleitmusik für die typischen Teufelsgrüße mit drei Fingern. Bei Songs For The Deaf findet die Kernmannschaft, Bassist Nick Oliveri und Sänger/Gitarrist Josh Homme (siehe auch Kyuss), ein Gleichgewicht zwischen einzig und allein von Gitarren verursachtem Tumult und komplexeren, wenn auch keineswegs weniger aggressivem Speed Rock, der so rasant vorbei saust, dass er eine eigene mitreißende Sogwirkung erzeugt.
Los geht es mit dem 90 Sekunden dauernden "The Real Song For The Deaf", ein freches und unstrukturiertes Stück mit blubbernden Elektronik-Effekten, das möglicherweise auf dem Boden eines Swimmingpools aufgezeichnet wurde; die Platte explodiert bei Track zwei mit einem giftigen Schwall von Power-Akkorden und dem jetzt schon zum Klassiker gewordenen mörderischen Oliveri-Gebrüll. Hier wird schon das durchgängige Konzept und die Idee dieses Albums vorgestellt, wenn ein echt klingender Ansager von L.A.'s "Clone" Radio Psychogeschwätz von sich gibt und die wahrlich nicht neue, aber dennoch wahre Klischeevorstellung verstärkt, dass kommerzielle Radiosender grauenvoll sind. Ähnlich getürkte Radiosendungen tauchen auch an anderer Stelle auf, aber das ist verzeihlich, wenn man die Fülle des hier gebotenen Materials bedenkt.
Die von Josh Homme forcierten Tracks überwiegen -- das taumelnde, zugleich unheimliche und heitere "No One Knows" ist eine Art Monster Mash für Erwachsene; der harmonische Gesang von "The Sky Is Falling" ist geradezu verträumt, bis eine kleine Armee von Gitarren an die Front springt und das Feuer eröffnet. Ein Track mit einem ironischen Text ("Mosquito Song") ist entweder ein interner, eher lächerlicher Witz oder ein demonstratives Statement über das Niveau der Musiker, die sich unterhalb des Beben auslösenden Soundlevels der Queens tummeln. Wie auch immer, echte Freude kommt bei Songs For The Deaf schon sehr bald und sehr oft auf. Es ist eine bemerkenswerte Leistung und eine Hard-Rock-Platte, die so gut ist, dass sie den unglaublichen Eifer auslöst, allen alles mögliche darüber zu erzählen, was hiermit geschehen ist. --Kim Hughes
Album: Toxicity
Interpret: System of a Down
Tracklist:
1.Prison song
2.Needles
3.Deer dance
4.Jet pilot
5.X
6.Chop suey!
7.Bounce
8.Forest
9.Atwa
10.Science
11.Shimmy
12.Toxicity
13.Psycho
14.Aerials
Aus der Amazon.de-Redaktion:
System Of A Downs zweites Werk ist in Musik und Texten eine anspruchsvolle 14 Songs umfassende Sammlung, die noch stärker linkslastig ist und noch mehr vor Energie strotzt als ihr 1998 erschienenes, selbstbetiteltes Erstlingswerk. Hier attackieren die aus Los Angeles stammenden Musiker so ziemlich alles, was sich zwischen Regierung ("Prison Song") und kokainsüchtigen Groupies ("Psycho") bewegt, und sie tun dies pointierter und aggressiver als Rage Against The Machine.
Serj Tankians knallharter Gesang und gelegentliche Anklänge an die Musik des Orients ("Science") tragen zu den einmaligen, extrem intensiven und temperamentvollen Eigenschaften von System of A Down im Jahre 2001 bei. Unvermittelte Rhythmuswechsel und eine Intensität wie bei Death-Metal-Stücken wechseln ab mit sanfteren Passagen, was alles zu einem anspruchsvollen, aber unwiderstehlichen Hörerlebnis beiträgt. Toxicity ist ein ungewöhnliches und kraftstrotzendes Meisterwerk. --Katherine Turman
Album: Rage Against the Machine
Interpret: Rage Against the Machine
Tracklist:
1.Bombtrack
2.Killing In The Name
3.Take The Power Back
4.Settle For Nothing
5.Bullet In The Head
6.Know Your Enemy
7.Wake Up
8.Fistful Of Steel
9.Township Rebellion
10.Freedom
Aus der Amazon.de-Redaktion:
Seit den legendären Tagen von The Clash und den MC5 hat man kein kämpferischeres und kompromißloseres Debüt als das dieses Quartetts aus L.A. erlebt. Rage erweitern den Hip-Hop/Metalstil von Gruppen wie Red Hot Chili Peppers und beschwören den Geist von Black Sabbath und Led Zeppelin. Darunter legen sie dann noch Public Enemy-Grooves und das Ganze kommt mit der beinharten Intensität des Hardcore Punk daher.
Die Eröffnungsnummer "Bombtrack" ist ein einziger Adrenalinstoß, bei dem Leadsänger Zack de la Rocha im Refrain ein wütendes "Burn, burn, yes, you're gonna burn!" herausbellt. Nicht weniger intensiv ist das militante "Killing in the Name" (mit der aufmunternden Zeile "Fuck you, I won´t do what you tell me!"), das ultrafunkige "Bullet in the Head" sowie "Fistful of Steel". Gitarrist Tom Morello kombiniert seine bewährten Metal-Riffs mit Klängen, die an einen Hip-Hop-Scratcher denken lassen. Mit Sicherheit eine der besten, intelligentesten und aggressivsten Hardrock-Platten, die je erschienen ist. --James Rotondi
Album: Origin of Symmetry
Interpret: Muse
Tracklist:
1.New Born
2.Bliss
3.Space Dementia
4.Hyper Music
5.Plug In Baby
6.Citizen Erased
7.Micro Cuts
8.Screenager
9.Dark Shines
10.Feeling Good
11.Megalomania
Aus der Amazon.de-Redaktion:
Noch stärker als bei Radiohead scheiden sich bei Muse die Geister am Gesang. Das hohe, manchmal mit voller Absicht sägend-schneidende Timbre von Matthew Bellamy ist sicherlich nicht jedermanns Geschmack, doch wer mit dem famosen Erstling Showbiz oder den erwähnten Radiohead klarkommt, wird auch Origin Of Symmetry mögen. Überhaupt, Radiohead: Muse klingen immer noch unüberhörbar nach Thom Yorke und Konsorten, gehen insgesamt aber lärmiger, stellenweise fast schon punkig zu Werke. Das Power-Trio rockt sich durch einen abwechslungsreichen Set, in dem sich viele gute Elemente aus Rock und Electronica zu einem lebendigen, ebenso energetischen wie melodischen Ganzen zusammenfügen. Grandios wird es vor allem dann, wenn Muse es etwas ruhiger angehen lassen oder aber schrankenlosen Megabombast von der Leine lassen. Eine Platte zum häufiger Anhören! --Michael Rensen
Album: Nothing Will Go Wrong
Interpret: Slut
Tracklist:
1.Falling Down
2.I Can Wait
3.Time Is Not A Remedy
4.Easy To Love
5.Reminder
6.Universal
7.Something To Die For
8.Blow Up
9.One More Day
10.No Flowers, Please
Aus der Amazon.de-Redaktion:
Slut erweitern mit Nothing Will Go Wrong ihren Horizont und präsentieren ein vielschichtiges und dennoch rundes Pop-Rock-Album ohne ihre Independent-Wurzeln zu vergessen. Der vierte Longplayer der fünf Ingolstädter imponiert durch unerwartete Stilwechsel über hypnotische Psycho-Auswüchse und rotzigen Indie-Rock bis hin zu lupenreinem Pop und über Umwege zurück, jederzeit auf Abwechslung bedacht.
Vermehrt finden Tasteninstrumente ihren Einsatz, wobei das Hauptgewicht nach wie vor auf den Gitarren liegt, die oft geschrammelt, selten sauber klingen, doch das ist Sinn der Übung. Gemein ist den meisten Stücken ein sicheres Melodiegespür, das teilweise an Hitverdächtigkeit denken lässt. An Ideen mangelt es Slut sicher nicht, vorzuwerfen wäre ihnen eher das Gegenteil, vielleicht hätte etwas mehr Linie dem Album noch besser getan. Nichtsdestotrotz ist Nothing Will Go Wrong beileibe kein Reinfall und hätte es verdient, die Fangemeinschaft des allzeit einfallsreichen Quintetts erheblich zu vergrößern. --Felix von Vietsch
Album: Long Gone Before Daylight
Interpret: The Cardigans
Tracklist:
1.Communication
2.You're The Storm
3.A Good Horse
4.And Then You Kissed Me
5.Couldn't Care Less
6.Please Sister
7.For What It's Worth
8.Lead Me Into The Night
9.Live And Learn
10.Feathers And Down
11.No Sleep
Aus der Amazon.de-Redaktion:
Einige Jahre Pause sind gerade im Pop-Geschäft eine sehr lange Zeit. Die Band aus Schweden um die Sängerin Nina Persson und den Songwriter Perter Svensson klingt auf Long Gone Before Daylight ähnlich inspiriert, wie zu Beginn der Karriere. Die Cardigans reihen, unter der Regie von Tore Johansson und Per Sunding, auch diesmal wieder einen Hit an den anderen.
An die elektronischen Experimente des letzten Albums Gran Turismo knüpft die Band in den elf neuen Songs nicht an. Stattdessen erinnern viele Songs, allen voran der wundervoll melancholische Opener "Communication" oder das melodisch nicht weniger faszinierend ausgestaltete "You're The Storm" an die Glanzzeit der Gruppe mit Alben wie Life (1995) und First Band On The Moon (1996). Dass die Cardigans über ein besonderes Gespür für atmosphärisch eindringliche Songs verfügen, untermauern sie auch diesmal mit Stücken wie dem stark autobiografisch eingefärbten "And Then You Kissed Me", das gerade durch die zurückhaltende Instrumentierung an Eindringlichkeit gewinnt, oder das geradezu beschwingt auftrumpfende "For What It's Worth", die erste Single.
Der Band ist mit diesem Album ein seltener Geniestreich gelungen. Trotz der Rückbesinnung auf traditionelle Songstrukturen, klingen die elf Songs alles andere als angestaubt. Die Cardigans liefern mit Long Gone Before Daylight die beste und überzeugendste Platte ihrer Karriere ab. --Norbert Schiegl
Album: Friend Or Foe?
Interpret: Blackmail
Tracklist:
1.Airdrop
2.Evon
3.It could be yours
4.On teh tightrope
5.Sunday sister
6.Fast summer
7.Leave
8.Nobody's home (in my home I'm alone)
9.Dive
10.All mine
11.Friend
Die Leute mögen Blackmail, vergleichen sie mit Queens of the stone age, mit Strokes, mit Placebo und und und.
Ich weiß gar nicht wie die darauf kommen. Blackmail's 'Friend or Foe' haut mich vom ersten Track bis zum letzten vom Hocker und ich wüßte nicht welche Band dieser Welt mit Musik im vergleichbarem Stil dieser Band das Wasser reichen könnte. Das geht nicht Leute, Blackmail ist eine absolute Rarität in unserem Lande und wir können froh sein eine solche Band als deutsche Rockband auf den Präsentierteller legen zu können. Für mich spielen sie nicht so gut wie QOTSA oder The Strokes oder oder oder ...für mich spielt diese Band ihr eigenes Ding so dermaßen überzeugend, dass ich mich gar nicht wagen will sie mit anderen Bands zu vergleichen.
Ein Muss für jeden, der geschmackvoller, stilistischer und kreativer Rock-Musik etwas abgewinnen kann ... und sie werden siegen! Viva la Koblenz!
Album: White Stripes
Interpret: Elephant
Tracklist:
1.Seven Nation Army
2.Black Math
3.There's no home for you here
4.I just don'T know what to do with myself
5.Cold, Cold Night
6.I Want To Be The Boy
7.You've got her in your pocket
8.Ball And Biscuit
9.The Hardest Button To Button
10.Little Acorns
11.Hypnotize
12.The Air Near My Fingers
13.Girl, You Have No Faith In Medicine
14.It'S true That We Love One Another
Aus der Amazon.de-Redaktion:
Es gibt in diesen Zeiten des Jahrtausends wohl nur zwei Bands, die Studio-Hightech und überladene Arrangements meiden wie die Pest: Dead Moon und die White Stripes. Dead Moon aus Oregon gehen so weit, ihre 60er-Punk-Platten in Mono aufzunehmen, haben aber ein langes Musikerleben gebraucht, ehe sie zu kleinem Ruhm kamen. Bei den White Stripes weiter östlich in Detroit stellte sich der Erfolg viel schneller ein, auch weil Jack und Meg White Glück hatten, dass die Gitarre kurz nach der Bandgründung 1997 wieder hoch im Kurs stand. Außerdem hatten die Whites ein tolles Konzept: Nimm Drums und Gitarre, das Archaische und Schmutzige des Garagen-Rocks und die Seele des Blues', und spiele damit Songs, die bis aufs Gerippe abgemagert sind.
Nach drei wunderbaren Alben (The White Stripes, DeStijl und White Blood Cells stellt sich natürlich die Frage: Nutzt sich dieser fast prähistorisch klingende Sound ab? Tut er nicht! Elephant macht genauso viel Spaß wie seine Vorgänger. Ob tief im Punk verankerte Nummern, ob zärtlich-raue Balladen, Piano-Passagen oder krachender Rock'n Roll, egal ob Up-Tempo oder Slow-Mo-Core, egal ob Meg oder Jack singt: Jeder einzelne der 14 melodiösen Songs ist eine Liebeserklärung an die Musik. Nebenbei schaffen es die Nordamerikaner trotz eines (gewollten) Mangels an Komplexität und Vielschichtigkeit, ihren Tracks Abwechslung und Drehungen zu geben. Ganze zehn Tage in einem kleinen Studio in London und 5.000 englische Pfund brauchten die White Stripes übrigens für Elephant. Dafür schließt woanders nicht mal jemand die Tür auf. --Sven Niechziol
Album: Blood Sugar Sex Magik
Interpret: Red Hot Chili Peppers
Tracklist:
1.The Power Of Equality
2.If You Have To Ask
3.Breaking The Girl
4.Funky Monks
5.Suck My Kiss
6.I Could Have Lied
7.Mellowship Slinky In B Major
8.The Righteous & The Wicked
9.Give It Away
10.Blood Sugar Sex Magik
11.Under The Bridge
12.Naked In The Rain
13.Apache Rose Peacock
14.The Greeting Song
15.My Lovely Man
16.Sir Psycho Sexy
17.They're Red Hot
Aus der Amazon.de-Redaktion:
Mit wertvoller Unterstützung durch den Produzenten Rick Rubin finden die Peppers genau die richtige Mischung von Punk, Funk und Hip-Hop. Selbst bei einer Spieldauer von 74 Minuten hat dieser Durchbruch von 1991 Kontinuität und Zusammenhang, sowohl innerhalb des jeweiligen Stückes wie auch bei den 17 Tracks insgesamt. Begleitet von Riding Flea's antreibendem Bass liefert Anthony Kiedis seine aufklärerischen Texte mit dem Flair eines Rappers, rühmt die Tugenden (und weist hin auf die Gefahren) von Sex und Drogen. Klagende Balladen wie "Breaking the Girl", "I Could Have Lied", und der Hit "Under the Bridge" geben dem Album Tiefe und schaffen einen Kontrast zu der rohen Energie von "Mellowship Slinky in B Major", "Funky Monks" und "Give It Away". Rubin verschmilzt meisterhaft John Frusciantes rauhe Gitarre mit unwiderstehlichen Grooves. --Marc Greilsamer
Album: Songs of Faith and Devotion
Interpret: Depeche Mode
Tracklist:
1.I feel you
2.Walking in my shoes
3.Condemnation
4.Mercy in you
5.Judas
6.In your room
7.Get right with me
8.Rush
9.One caress
10.Higher love
Aus der Amazon.de-Redaktion:
Endlich ist es soweit: Depeche Mode sind U2 geworden! David Gahan hat sich die Haare schulterlang wachsen lassen, Martin Gore hat leidlich Wah-Wah-Gitarre spielen gelernt und womöglich hat Brian Eno den Jungs in einer schwachen Stunde die Diskette mit den Sound Effects von Achtung Baby zugesteckt. Wie konnte das alles passieren?
Depeche Mode, die kühn-belanglosen Elektropopper der frühen Achtziger, hatten mitgeholfen den Synthi im Pop-Mainstream zu etablieren, um sich später lässig per Sampler das Vokabular der britischen Industrial Music anzueignen -- und immer mehr epischen Bombast in perfekte Vier-Minuten-Arrangements zu pressen. Während die Modes auf Violator endlich Ballast abgeworfen hatten, wurde für Songs of Faith and Devotion wieder kräftig nachgeladen: Besonders "Walking in my Shoes" und "Rush" repräsentieren den neuen DM-Sound perfekt: weit ausgreifende Gitarrenriffs, Distortions und total verhallte Drums, mit dunklen Sequencer-Läufen unterlegt, bilden einen gewaltigen Klangraum, in dem sich Gahans ohnehin dünne Stimme noch verlorener anhört. Daß das Werk -- trotz der seltsamen Metamorphose der cleveren Synthipopper in eine dröge Pseudo-Rockband -- hörenswert ist, liegt weniger an Gores Songs, als der exzellenten Produktion (DM zusammen mit Flood). They move in mysterious ways... --Christian Arndt
Album: the Look of Love
Interpret: Diana Krall
Tracklist:
1. S'Wonderful
2. Love Letters
3. I Remember You
4. Cry Me A River
5. Besame Mucho
6. The Night We Called It a Day
7. Dancing In The Dark
8. I Get Along Without You Very Well
9. The Look Of Love
10. Maybe You'll Be There
Aus der Amazon.de-Redaktion:
The Look Of Love riskiert Diana Kralls derzeitigen Erfolg nicht und setzt weiterhin auf romantische Balladen, die mit überschwänglichen Arrangements von Streichinstrumenten begeleitet werden. Im Mittelpunkt steht immer Diana Kralls Stimme. Sie entwickelt sich zu einer der großen Sängerinnen, die von Liebe und Leid singen und dies mit einer Interpretationsweise, die einerseits direkt und dennoch subtil nuanciert ist, sich dem Lied verpflichtet fühlt und dennoch zutiefst persönlich empfunden klingt. Zurückhaltung und Dramatik werden miteinander verbunden, wenn Diana Krall sich vom Vertraulichen zum Wehmütigen, von Verlust zu verspielter Verspottung übergeht, so wie es der jeweilige Song erfordert.
"Cry Me A River" ist ein bittersüßer Triumph, während "Love Letters" und "Maybe You'll Be There" eine zarte emotionale Haltung ausdrücken, zerbrechlich und leicht. "Besame Mucho" und "Dancing In The Dark" sind erotische Romanzen, die mit leichten Latin-Takten unterlegt sind. Die Songs entwickeln ihre Intimität im Umfeld von Diana Kralls Quartett, zu dem normalerweise der Bassist Christian McBride, der Schlagzeuger Peter Erskine und verschiedne gute Gitarristen gehören, meistens ist Russell Malone dabei. Sie bilden eine wunderbare Ergänzung zu ihrer Stimme und dem Klavier, und die enge Kommunikation miteinander führt alle durch die Tiefe und den Glanz, den die voll klingenden Orchestrierungen von Claus Ogerman liefern. --Stuart Broomer
Letzes Update: 2007-02-26 | Top
Katzen
Sophie & Leni
Am 22. Juli 2006 haben wir uns 2 Katzen zugelegt. Wir haben die kleinen Racker im Internet in einer Kleinanzeige gefunden:
"Wir sind ca. 12 Wochen alt, und sind in einer Scheune in Tirol geboren. Liebevoll werden wir von einer Tierschützerin aufgepeppelt, sind auch schon beim Tierarzt gewesen, und suchen nun unseren Traumplatz auf Lebenszeit. Auch wenn wir in einer Scheune geboren sind, haben wir die Vorzüge reiner Wohnungshaltung, eventuell mit Balkon lieben und schätzen gelernt :-) Wer kann diesen Blicken denn widerstehen?"
Also wir konnten es jedenfalls nicht und haben gleich beide genommen. Wir sind ja auch tagsüber in der Arbeit und somit können sich die beiden gegenseitig Gesellschaft leisten. Wir haben jedenfalls sehr viel Freude an den beiden, sehr braven und verschmusten Mäusen...
Letzes Update: 2007-02-26 | Top